FREMO:32\Gleise und Weichen: Unterschied zwischen den Versionen
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+ | |Die aufgeführten Mindestradien <u>sollen</u> nicht unterschritten werden |
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− | |Gleisabmessungen |
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+ | Hauptbahn: 4500 mm |
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− | |Die gezeigten Abmessungen sind einzuhalten. Siehe auch Punkt X.Y Radsatznorm (Finescale-System) |
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+ | Nebenbahn: 3500 mm (in Ausnahmefällen mind. 3000 mm) |
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+ | |Die Erhöhung der Mindestradien gegenüber der offiziellen FREMO:32-Norm (Stand Januar 2017) dient in erster Linie der Betriebssicherheit und trägt zugleich zur authentischen Darstellung der Strecken bei. |
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+ | Radien unter 3000 mm führen nachweislich zu Betriebsstörungen, insbesondere durch Überpufferung, die Entgleisungen verursachen können. Um einen zuverlässigen Fahrbetrieb zu gewährleisten, müssen solche Störungen unbedingt vermieden werden. |
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+ | Bereits vorhandene Module genießen Bestandsschutz, selbst wenn sie die neuen Vorgaben unterschreiten. Ihr Einsatz sollte jedoch auf Ausnahmefälle beschränkt bleiben. Daher empfehlen wir dringend, bei Neubauten die festgelegten Mindestradien konsequent einzuhalten. |
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− | Die waagerechten Maße werden an den senkrechten Kanten der Profile gemessen. |
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+ | '''<u>Bitte beachten:</u>''' Wir behalten uns vor, Module, die unsere Empfehlungen unterschreiten, nicht in das FREMO:32-Treffen in Gochsheim einzuplanen. |
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− | |Das Gleis an einem Streckenmodulübergang stößt immer rechtwinklig auf das Endprofil. |
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− | |Sonst würde sich ein Knick im Gleisverlauf ergeben, der nicht nur vorbildwidrig ist, sondern auch massive Störungen im Betrieb herbeiführt. Die Radsätze gemäß Finescale-System entgleisen an diesen Stellen. |
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Version vom 8. Februar 2025, 16:25 Uhr
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5 Gleise und Weichen Norm-Ergänzungen
Festlegung | Erläuterungen | |
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5.1 | Die aufgeführten Mindestradien sollen nicht unterschritten werden
Hauptbahn: 4500 mm Nebenbahn: 3500 mm (in Ausnahmefällen mind. 3000 mm) |
Die Erhöhung der Mindestradien gegenüber der offiziellen FREMO:32-Norm (Stand Januar 2017) dient in erster Linie der Betriebssicherheit und trägt zugleich zur authentischen Darstellung der Strecken bei.
Radien unter 3000 mm führen nachweislich zu Betriebsstörungen, insbesondere durch Überpufferung, die Entgleisungen verursachen können. Um einen zuverlässigen Fahrbetrieb zu gewährleisten, müssen solche Störungen unbedingt vermieden werden. Bereits vorhandene Module genießen Bestandsschutz, selbst wenn sie die neuen Vorgaben unterschreiten. Ihr Einsatz sollte jedoch auf Ausnahmefälle beschränkt bleiben. Daher empfehlen wir dringend, bei Neubauten die festgelegten Mindestradien konsequent einzuhalten. Bitte beachten: Wir behalten uns vor, Module, die unsere Empfehlungen unterschreiten, nicht in das FREMO:32-Treffen in Gochsheim einzuplanen. |
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